Märkte im Wandel: Worauf es jetzt ankommt

Shownotes

So viele Kontraste wie aktuell sehen wir selten in der Weltwirtschaft. China zeigte zuletzt stabilere Signale, während in den USA und Europa anhaltend hohe Energiepreise die Dynamik bremsen – mit stärkeren Folgen für Europa. Was stützt die US-Wirtschaft in dieser Lage und welche Schlüsselrolle haben hier die Zentralbanken? Die alte Marktlogik – sinkende Inflation plus Zinssenkung gleich Marktschub – greift in diesem Umfeld nicht mehr. Denn aufgrund der vielen Szenarien rund um Geopolitik, Energiepreise und Notenbanken müssen Anleger gerade besonderes Augenmaß beweisen. Zwischen attraktiven Anleihen, anspruchsvollen Aktienbewertungen und sicheren Rohstoffen hat ein sauber gewichtetes Portfolio mehr Relevanz denn je.

In diesem Zusammenhang besprechen Jörg Graf und Thomas Ott auch folgende Fragen: • Ist das Risiko einer Stagflation derzeit real? • Welche Anleihen sind aktuell besonders interessant? • Warum lohnt sich jetzt ein genauerer Blick auf die Zinskurve?

Viel Spaß bei der neuen Folge! Gefällt euch der Podcast? Dann unterstützt uns gerne mit einer positiven Bewertung oder Weiterempfehlung. Über Feedback, Fragen und Anregungen freuen wir uns ebenfalls – wie immer per Mail an: info@meag.com


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00:00:00: In Europa ist das Bild ein bisschen schwieriger, weil hier einfach die Energiepreise die Haushalte härter treffen als in den USA und natürlich auch die Industrie dadurch stärker getroffen wird.

00:00:12: Wir haben die geopolitischen Risiken.

00:00:14: wir haben höhere Energiepreis in den Rollerspielen!

00:00:16: Wir haben Zentralbanken, die vor einer gewissen Herausforderung stehen, wir haben anspruchsvolle Aktienbewertungen und durchaus wieder relevante Anleihrenditen.

00:00:25: Der Hauptertragstreiber in einem Portfolio wird vermutlich weiter in der Aktienmarkt bleiben.

00:00:32: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Märkte und Trends, die wir heute hier am siebenzwanzigsten Mai in München aufnehmen.

00:00:39: Wir haben aktuelle extreme Kontraste an Märkten.

00:00:43: das globale Wachstum trifftet auseinander, die Notenbanken schlagen so ein bisschen unterschiedliche Wege ein und bei den Rohstoffen sehen wir natürlich Preisschwankungen.

00:00:52: neben den geopolitischen Risiken, die wohl bekannt sind Um das Bild einzuordnen, heute wieder unser Marktexperte Thomas.

00:01:01: Thomas herzlich willkommen!

00:01:03: Hallo Jörg ich freue mich wieder da zu sein.

00:01:06: die Lage ist tatsächlich sehr komplex.

00:01:08: viele Themen die gleichzeitig auf die Märkte einwirken Wachstum, Inflation Energiepreise Zinsen Geopolitik.

00:01:15: Wir haben eine Menge zu besprechen.

00:01:17: fangen wir gerne direkt an

00:01:25: Märkte und Trends

00:01:26: erfolgreich investieren und verstehen was die Kapitalmärkte bewegt.

00:01:30: Ein Podcast der Merk mit Thomas Ott und Jörg Kraft.

00:02:03: Ja klar, viele Themen hast du ja schon angesprochen.

00:02:05: Die Gefahr in der Schwächephase ist natürlich gestiegen in den letzten Wochen und Monaten aber wir sollten nicht direkt von einer wirklichen Schwäche ausgehen.

00:02:14: Grundsätzlich bleibt in den USA der Konsum der wichtigste Stabilisator.

00:02:18: Arbeitsmarkt kühlt sich zwar etwas ab, aber ist weiterhin immer noch weit davon entfernt einzubrechen.

00:02:25: Natürlich wird der gestützt von Investitionen rund um die Infrastruktur, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.

00:02:31: das belebt einfach weiter in den Arbeitsmarkt und das stabilisiert natürlich auch die Wirtschaft.

00:02:37: In Europa ist das Bild ein bisschen schwieriger weil hier einfach die Energiepreise die Haushalte härter treffen als in den USA und natürlich auch Die Industrie dadurch stärker getroffen wird.

00:02:48: Das belastet die Kaufkraft, Margen und auch Investitionsbereitschaften der Unternehmen.

00:02:54: aber gleichzeitig sehen wir auch hier von den Unternehmen eigentlich weiterhin gute Zahlen und definitiv keine Kapitulation vor diesem Umfeld.

00:03:02: es ist einfach ein Umfeld mit weniger Dynamik aber nicht zwingend mit einem abrupten Einbrechen der Konjunktur.

00:03:09: Der zentrale Punkt bleiben die Notenbanken.

00:03:12: sie stehen wirklich Unangenehmen Herausforderungen.

00:03:16: Auf der einen Seite potenziell schwächeres Wachstum, spricht eigentlich für niedrigere Zinsen aber eben diese höheren Energiepreise steigende Inflations- und Inflationerwartungen sprechen dagegen und genau das ist wirklich dieser Pfad, der das Umfeld einfach unsicherer macht.

00:03:32: Das heißt wir wissen nicht ob wir mit Tinsenkung rechnen können oder zumindest später damit rechnet.

00:03:36: sind wir schon in diesem Gespenststakflation?

00:03:39: Stakflasion würde ich jetzt hier... bisher nicht in den Mund nehmen, die einfache Geschichte, die wir am Anfang des Jahres ein bisschen erzählt haben.

00:03:49: Inflationen fällt Zinsen runter, Märkte hoch.

00:03:51: Die funktioniert aktuell einfach nicht so sauber wie wir es uns erhofft haben.

00:03:56: Die Zentralbanken müssen einfach glaubwürdig bleiben vor allem um die Inflationserwartungen nicht ausufern zu lassen.

00:04:04: Wenn die Energiepreise allerdings die In Flation weiter anschieben könnte Notenbanken hier etwas aggressiver einfach auf dem Zinsfahrt werden müssen, aber noch mal da sind wir aktuell nicht unbedingt.

00:04:17: Das ist aber besonders mehr ein Thema für Europa in den USA weniger und darum schauen wir hier aktuell mehr auf die EZB.

00:04:25: Die EZ B ist auch schon auf dem Patzons Erhöhungen gepreist.

00:04:30: ob diese dann effektiv kommen, werden wir in den nächsten Wochen und Monaten sehen.

00:04:34: In Deutschland sind wir so ein bisschen gespalten.

00:04:36: das Bild Ivo Index steigt leicht Einkaufsmanagerindices signalisieren Schwäche.

00:04:42: Ja, das ist natürlich ein gewisser Spagat in dem wir uns hier bewegen.

00:04:45: Das ist der Unterschied zwischen Hoffnung und der aktuellen Auftragslage, der EFO-Index Mist Erwartungen.

00:04:52: Aktuell gibt es ein bisschen weniger Pessimismus.

00:04:54: auch einfach weiß sich eine Lösung um.

00:04:56: die Straße vorne muss abzeichnet aber Einkaufsmanager Daten sind ein bisschen hinterherlaufend.

00:05:03: Kurz gesagt, die Stimmung stabilisiert sich etwas aber die reale Nachfrage ist noch nicht zu überzeugen zurück.

00:05:10: das kann sich aber natürlich die nächsten Wochen auch wieder deutlich verbessern.

00:05:14: Okay kommen wir zu den Aktien in USA sehen wir die zehnjährigen Renditen auf dem hohen Niveau.

00:05:22: gleichzeitig sind die Aktienbewertungen anspruchsvoll.

00:05:26: Aber die Gewinnerwartung für im Jahr ist wiederum oder bleiben stark.

00:05:30: Reicht es, um jetzt eine größere Korrektur zu verhindern?

00:05:35: Weil das natürlich jetzt die Frage ist.

00:05:37: Im Moment bleibe ich voll drin.

00:05:40: Parke ich mal was in Cash!

00:05:41: Ich glaube, dass die Frage stellt sich durchaus einige Momente.

00:05:44: Diese Bewegung, die wir gesehen haben in den letzten Wochen war natürlich atemberaubend.

00:05:48: Aktienmärkte stehen an neuen Allzeithochs und da ist die Frage natürlich völlig legitim auch mal zu stellen.

00:05:55: Aktuell unterstützen tatsächlich diese Gewinnerwartungen für XXVI und XXII wirklich den Markt.

00:06:02: Sie sind aber natürlich keine Garantie das die Märkte nicht auch abverkaufen könnten Aber aktuell einfach.

00:06:08: diese Euphorie ist zu groß.

00:06:10: Gerade große Unternehmen mit hoher Skalierbarkeit, guten Margen und einer globalen Marktstellung in Wachstumsmärkten können hier einfach überzeugen und treiben den Markt nach oben.

00:06:23: Aber natürlich je höher die Renditen am Anleihenmarkt sind, desto höher wird auch die Hürde für Aktien.

00:06:29: Wichtig ist hier allerdings es nicht unbedingt das Niveau der Zinsen was des Ausschlaggebende Punkte sondern Wie schnell steigen Zinsen an, also ob jetzt ein Unternehmen sich von.

00:06:41: Bei fünf Prozent verschuldet oder bei fünf zehn fünf zwanzig ist dem Unternehmen egal.

00:06:47: wenn sich allerdings diese Situation.

00:06:49: Schnell rapide sagen wir mal innerhalb von einer Woche von fünf Prozent auf sechs Prozent steigt Dann haben wir ein Problem am Markt.

00:06:56: Aber so selbst graduelle, langsame Ansteige bei den Zinsen ist weniger ein Problem für Unternehmen die eine gute Marge und die eine gutem Marktpositionierung haben.

00:07:05: Also Hyperinflation mit einem großen Sinn Schritt macht Ärger?

00:07:09: Ja aber nimm bitte nicht das Wort Hyperinflatio im Mund.

00:07:12: Wollen wir nicht weit entfernt?

00:07:14: Wir haben aktuell Erwartungen von drei Prozent und dass es jetzt für die großen Unternehmen eigentlich kein Problem.

00:07:23: Wir haben in den letzten Jahren sehr autarken Markt gesehen.

00:07:25: Damit meine ich, der hat auf relativ wenig stark oder sehr stark reagiert.

00:07:31: wenn wir die geopolitischen Risiken und auch die wirtschaftlichen Entwicklungen mal in die Wachschale wirft.

00:07:36: wird der Markt jetzt empfindlicher gegenüber Enttäuschungen?

00:07:40: Oder Themen von außen?

00:07:42: Ich glaube wir haben gesehen dass der Markt sehr gut unterscheiden kann zwischen dem, was sind kurzfristige Risiken und was ist allerdings oder was kann den Markt auch langfristig oder Geschäftsmodelle langfristiger beeinflussen.

00:07:59: Grundsätzlich sind geopolitische Ereignisse kurzzeitige Shocks haben aber keinen Einfluss wirklich auf Geschäfts-Modelle und so lange und Einfluß auf Geschäftsmodell hatte zum Beispiel Covid und solange wir sowas in dem Sinne wieder nicht sehen Ist der Markt einfach stabil?

00:08:16: Wir haben weiterhin viel Kapital, was angelegt werden muss.

00:08:19: Und ja viele Investoren sind auch immer noch auf der Suche nach Möglichkeiten um Geld zu allokieren und das stabilisiert zurzeit den Marken und vor allem den Aktienmarkt.

00:08:30: Okay also bin kein extremes Ereignis.

00:08:32: es kommt bleiben wir auf einem ganz guten Fahrt würde ich sagen.

00:08:36: Genau, können immer passieren extreme Ereignisse.

00:08:39: aber darum sind sie auch diese Black Swan Events, diese Tale Events die mit einprozentiger Wahrscheinlichkeit eintreten.

00:08:45: Wollen wir nicht darüber reden wie über die Innohypial Inflation?

00:08:47: Ganz genau!

00:08:48: Also im S&P haben wir einen Konsumbereich der relativ robust ist.

00:08:52: liegt es aber wirklich am Verbraucher in den USA oder eher dem Markt macht von den Einzelhändlern großen Einzelhandlern

00:09:00: Teilweise an beiden.

00:09:01: Verbraucher werden zwar preisbewusster, aber davon profitieren dann eben auch wiederum große Anbieter die diesen Skaleneffekt haben, die eine effiziente Logistik haben und mit einer starken Preissetzungsmacht hier ihre Margen verteidigen können.

00:09:18: Darunter leiden natürlich eher diese kleineren Anbiete, die haben es einfach schwerer weil sie auf dem Markt nicht so aggressiv auftreten können.

00:09:26: Darum haben wir in den letzten Jahren teilweise eben unter anderem auch gesehen, dass die großen Unternehmen deutlich besser performt haben als zum Beispiel kleinere

00:09:34: Unternehmen.".

00:09:36: Okay!

00:09:37: Ich würde sagen, wir gehen mal zu einem Anleihen.

00:09:40: Wir hatten es schon ein bisschen in Rotenbanken.

00:09:43: Können wegen der Inflation nicht frei jetzt die Zinsen senken?

00:09:46: Gleichzeitig haben wir steigende Schuldenstände.

00:09:48: Der IWF hat gewarnt für Europa vor einer deutlich höheren Schuldenthematik... Ich glaube, wir kriegen die Diskussion in Deutschland ja live mit.

00:09:58: Was Schulden machen angeht?

00:10:00: Treffen jetzt höhere Zinsen dann auch höhere Schulden?

00:10:03: und wie Spirale negativ trennen...

00:10:07: Ja natürlich diese Diskussion haben wir höhere zinsen und höhere schulden.

00:10:10: damit muss ich immer mehr Geld für die Bezahlung meiner bestehenden Schulden ausgeben.

00:10:15: das schränkt natürlich Handlungsspiramen der Zukunft ein Und das ist einer der wichtigsten Punkte für die kommenden Jahre.

00:10:21: in der Nullzinswelt von vor zehn Jahren waren hohe Schulden einfach leichter zu tragen.

00:10:28: Aber wenn die Schulden dauerhaft hoch bleiben, steigen eben natürlich die Finanzierungskosten für Staaten und Unternehmen auch.

00:10:34: Für Europa ist das besonders relevant weil eben gleichzeitig wir hier auch höhere Ausgaben für Verteidigung sehen, für Energie, für die Demografie, für Transformation, Infrastrukturausgaben anstehen.

00:10:46: Das heißt der Markt wird vermutlich über die nächsten Jahre viel stärker darauf schauen ob Staaten glaubhafte und zukunftsorientierte Haushalts- und Wachstumsperspektiven liefern können.

00:10:59: Und das wird ein relevantes Thema für den Anleihmarkt, für die nächsten Jahre werden.

00:11:04: Okay heißt es für die Staatsanleihen konkret?

00:11:07: Grundsätzlich bleiben Staatsanleihe natürlich auch auf dem aktuellen Zinsniveau was wir sehen bei hier in Deutschland zehn Jahre circa drei Prozent.

00:11:16: Bleiben natürlich langfristig wichtig auch als zentraler Bestandteil von einem Portfolio weil ich davon ausgehen kann drei Prozent verdiene ich damit, wenn nicht diese Staatsanleihen bis zur Entfälligkeit halten kann.

00:11:28: Auch am kurzen Ende gibt es positive attraktive laufende Erträge.

00:11:33: aber Anleger verlangen aufgrund dieser Unsicherheit einfach natürlich auch mehr Entschädigung dafür Kapital langfristig zu binden.

00:11:42: und Da bleibt einfach die gesunde Mischung im Portfolio, dass das relevante.

00:11:48: Denn der Hauptertragstreiber in dem Portfolium wird vermutlich weiter in der Aktienmarkt

00:11:53: bleiben.".

00:11:55: Dann natürlich folgt die Frage und Unternehmensanleihen?

00:12:00: Relativ ähnliche Geschichte wie bei Staatsanleihen.

00:12:03: Wichtig ist wirklich die Qualität und die Sicherheit zu haben, dass die Unternehmen das Geld auch für Wachstums Perspektiven ausgeben, dass sie auch eine gewisse Sicherheit bieten können.

00:12:14: Und das sehen wir einfach, dass gute Emittenten diese höheren Zinsen gut verkraften können und darum sind auch gute Emitenten von hoher Qualität in einem Portfolio weiterhin genauso relevant wie auch Staatsanleihen.

00:12:28: Wir reden ja immer von Diversifikation.

00:12:31: Du hast heute mal Cross-Esset-Synthese genannt?

00:12:34: Wir haben die geopolitischen Risiken... die alle bekannt sind, wir haben höhere Energiepreise in den Rollerspielen.

00:12:41: Wir haben Zentralbanken, die vor einer gewissen Herausforderung stehen und wir haben sie vorhin benannt.

00:12:45: Wir hatten anspruchsvolle Aktienbewertungen und durchaus wieder relevante Anleihrinditen.

00:12:51: Was verlangt das von einem Portfolio über diese normale Aussage?

00:12:56: Breit diversifizieren hinaus.

00:12:58: also gibt es irgendwelche Norsen auf die man quasi da achten würde.

00:13:03: im Moment

00:13:05: Ja, das aktuelle Umfeld ist einfach nicht eindeutig.

00:13:10: Rein alles positiv rein alles negativ.

00:13:13: also es sind nicht rein risk on oder risk off.

00:13:16: wir denken hier einfach in sehr vielen Szenarien.

00:13:20: was ist der aktuelle Konjunkturzyklus wo steht die Inflation?

00:13:23: Wo fallen oder was machen die Zinsen?

00:13:27: Was ist mit dem Ölpreis?

00:13:29: jede einzelne Szenario hat eine andere Portfoliokonstruktion oder eine andere Portfolio-Zusammenstellung nach sich.

00:13:38: Und das müssen wir berücksichtigen, wie wir die Portfolien zusammensetzen – das hängt auch damit zusammen, wie Korrelationen dann auf Funktionieren und das macht den Umfeld einfach sehr herausfordernd aber auch sehr spannend!

00:13:51: Gut

00:13:52: also mehr Szenarien und ja durchaus herausforderendes Umfeld haben wir verstanden.

00:13:58: Thomas vielen Dank wieder für die Prägnanten Einblicke.

00:14:02: Wir sehen Geopolitik, Energiepreise, Reaktionnotenbank haben wir alles gesehen.

00:14:06: Greifen aktuell massiv ineinander.

00:14:09: für Anlege bedeutet es mehr Selektion, mehr Diversifikation und weniger Vertrauen in diese einfachen Markterzählungen wie Sell In May And Go Away.

00:14:20: Ich glaube das hat sehr gut zusammengefasst.

00:14:23: Es geht aktuell einfach darum nicht unbedingt jede kurzfristige Marktbewegungen zu interpretieren, nicht jede kurzfristige Marktgeschichte aufzunehmen und nervös zu werden oder übertrieben positiv zu werden.

00:14:41: Sondern Portfolios so aufzustellen dass sie eben unterschiedliche Szenarien aushalten können und man muss sich überlegen wie oder was sind die langfristigen Treiber die man im Portfolio haben möchte?

00:14:54: Und so kann dann auch ein Portfolium durch sehr stürmische Zeiten aktuell gut durchsegeln.

00:15:02: Prima!

00:15:03: Dann vielen Dank fürs Zuhören an alle, bleiben sie fokussiert und wir freuen uns wenn wir uns das nächste mal wieder hören.

00:15:11: Schöne Grüße aus München.

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